Elektronische Beschaffung
e-procurement - mehr als nur ein unverständliches Modewort?
Ja, die elektronische Beschaffung von C-Artikeln, und das ist e-procurement, erzeugt bis zu 80% Einsparung!
Bürobedarf sind "C"-Artikel. Sie machen in Unternehmen zwischen 50 und 70 Prozent der Beschaffungsvorgänge aus. Es sind die vielen Artikel mit geringem Wert, bei deren Bewirtschaftung i.d.R. unangemessen hoher bürokratischer Aufwand entsteht.
Unangemessen, weil die einzelnen Prozesschritte im Prinzip immer gleich hoch sind. Egal, ob der beschaffte Artikel einen hohen, oder einen geringen Wert hat. Wenn diese Prozessschritte klassisch - intern oder extern - mittels Katalog und Papier ausgelöst werden, muss das Papier bei jedem Schritt archiviert (Ablegen und Wiederfinden) werden, was im Büro u.a. zu den unangemessen hohen Kosten von 0,88€/Baltt Papier führt.
Laut Institut für Handelsforschung ermöglicht die elektronische Beschaffung von Waren inzwischen auch für mittelständische Firmen eine große Effizienzsteigerung. Wegen der zunehmenden Globalisierung und des wachsenden Wettbewerbsdrucks sollten diese Möglichkeiten von jedem Unternehmen genutzt werden.
Mit C-Artikeln muss strategisch ganz anders umgegangen werden, als mit A-Artikeln.
Empfehlungen zum optimierten Umgang mit C-Artikeln |
Disposition
Bestellabwicklung
Quelle: http://www.abc-analyse.info/ |
Durch den Einsatz unserer e-Procurement Software können viele dieser Anforderungen sehr einfach und kostengünstig gelöst werden: Senkung von Prozess-, Bestands- und Beschaffungskosten. Routinearbeiten und manuelle Abstimmungsprozesse entfallen, Gleiches gilt für Lagerkosten. Gleichzeitig wachsen Kostenkontrollle und Effizienz: Die Durchlaufzeiten werden erheblich verkürzt, Preisvorteile können ausgereizt und Rahmenvereinbarungen leichter umgesetzt werden.
Das Resultat
Digitale Prozesse sind mindestens um den Faktor 3 günstiger und schneller. Die Arbeit ist für alle Beteiligten deutlich stressfreier - weil zuverlässiger.




